Ich wurde geboren, glaube ich jedenfalls. Meine Mutter erzählte sowas, und sie sagte es sei in Braunschweig gewesen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich in Braunschweig aufgewachsen und zur Schule gegangen bin.
Nachdem ich die Schulzeit erfolgreich hinter mir lassen konnte, habe ich an der TU Braunschweig Informatik studiert. Manche sagen "Probieren geht über Studieren" - wenn sie mich fragen warum ich studiert habe kann ich nur antworten: "Ich wollt's mal probieren". Schließlich hat es beim ersten Anlauf geklappt. In den 1980ern habe ich mich mit Experimentalfilm auf Schmalfilm beschäftigt und den E-Film gemacht.
Nach den Studententagen habe ich zunächst einige Zeit für ein Institut der TU Braunschweig gearbeitet. Anschließend hat es mich beruflich nach Frankfurt am Main verschlagen, zur Firma START Informatik (später START amadeus genannt, jetzt amadeus Germany). Ich hatte dort genug Zeit festzustellen, dass Frankfurt nicht gerade meine persönliche Traumstadt ist, und das ich Äppelwoi überhaupt nicht vertrage.
Aus diesen (und einigen anderen) Gründen habe ich Frankfurt verlassen (trotz der netten Kollegen!), und bin nach Hamburg gegangen. Hier war ich schon für verschiedenen Firmen tätig (darunter comosoft AG, TC TrustCenter AG und Seekport), widme mich der Erforschung der hanseatischen Lebensart und bin hauptberuflich für die Universität Hamburg tätig.
Zu meinen sonstigen Intressen zählt zum Beispiel Musik. Ich habe mich jahrelang intensiv mit Fotografie beschäftigt. Die Grundlagen von Blende, Zeit und Schärfentiefe habe ich schon als Kind von der Mutter gelernt. Fotos, die ich gemacht habe, werden von verschiedenen Bands und Musikern verwendet. Im Buch Braunschweig zu Fuß wurden ein paar Bilder veröffentlicht.
Einige Jahre bin ich regelmäßig auf dem Stagsegelschoner Ethel von Brixham mitgesegelt. Manche meinen ich hätte einen etwas eigenen Sinn für Humor, was ich als Lob empfinde (besser als gar keinen!). Außerdem bin ich da weder alleine, noch der Erste. Das Thema Hommingberger Gepardenforelle habe ich auch nicht ausgelassen. Jedes Jahr treffe ich mich mit Freunden zum Spaghettiessen. Kurze Anmerkungen zum Alltag stehen im Blog.
Noch zur "Frühzeit" des World Wide Web hat Jochen eine Seminararbeit, die ich geschrieben habe, ins Netz gestellt. Wir finden, dass sie immer noch aktuell ist - im Gegensatz zu meiner Diplomarbeit
Vergleich von Ansätzen zur C++ Programmdokumentation am Beispiel eines Netzwerkeditors, in der ich graphische Notationen zur Darstellung Objekt-Orientierter Strukturen verglichen habe. Mittlerweile hat sich UML ja allgemein durchgesetzt.
Sei dem 9. April 2008 spiele ich Bodhrán, die irische Rahmentrommel. An diesem Tag hat Larry Mathews zu ersten mal Bodhrán lessons im Old Dubliner Irish Pub in Hamburg gegeben.
Wollen Sie etwa mehr über mich wissen? Nicht so neugierig! Sie können ja eine eMail schreiben, die Adresse steht auf der Homepage.
Hinnerk Rümenapf